Die SPD Kirchheim-Heimstetten begrüsst Sie auf ihren Internet-Seiten. Für Anregungen und auch Kritik sind wir Ihnen sehr dankbar.
Unser Motto: Mit den Bürgern, für die Bürger.

Ihre SPD Kirchheim-Heimstetten

Kommunalpolitisches Forum der SPD am Donnerstag, den 1. März 2012 um 19.30 Uhr im Kelten, Sportgaststätte Heimstetten. Die SPD-Fraktion freut sich auf die Diskussion mit Ihnen!

Wir laden ein zum
Politischen Aschermittwoch
mit frischem Fisch

Aschermittwoch 22. Februar 2012 - 18.30 Uhr
Griechisches Restaurant Olympia
Kirchheim, Heimstettner Straße 2a
Die SPD Kirchheim-Heimstetten freut sich auf Sie:
Wir bitten um vorherige Platzreservierung unter Tel. 929 10 46 oder eine Mail an Stephan Keck


Das schreibt die Süddeutsche Zeitung über unseren Antrag für eine Sozialgerechte Bodennutzung nach dem "Münchner Modell" in ihrer Ausgabe vom 31.1.2012

Wenn Ackerland zu Baugrund wird.........mehr

Eine E-Mail an alle Gemeinderäte von einer Bürgerin
Thema: Bau eines neuen Rathauses oder Lärmschutz
.........mehr

Zwei Leserbriefe zum gleichem Thema aus der SZ vom 24.1.2012.mehr

Neue Kolumne 26.1.2012
2012 - Konzentration auf das Wesentliche
Anfang des Jahres waren im "Hallo" folgende Zitate zu lesen:
Bürgermeister Hilger aus Kirchheim: "wichtige Weichen sind gestellt"
Bürgermeister Hingerl aus Poing: "viel erreicht, viel zu tun"
Merken Sie den Unterschied?
Kirchheims Bürgermeister freut sich über "Weichenstellungen", sein Poinger Amtskollege über "Fertigstellungen".
Jetzt möchte unser Bürgermeister noch schnellstmöglich ein Rathaus bauen. Hierfür will er den Lärmschutz an der Autobahn, den Radweg am Heimstettner Moosweg und die gemeindeeigenen Wohnungen an der Münchner Straße um viele Jahre verschieben....................
mehr



Aufbruchstimmung bei der SPD
Aufbruchstimmung und gute Laune kennzeichneten den diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Kirchheim. Vor fast 50 Mitgliedern und Freunden des Ortsverein konnte Ortsvorsitzender Stephan Keck die Kreisvorsitzende Ingrid Lenz-Aktas und den Landtagsabgeordneten Prof. Peter Paul Gantzer begrüßen. Prof. Gantzer berichtete in seinem Grußwort von der guten Stimmung in der Bayern SPD und der zunehmenden Nervosität der CSU in Bezug auf die nächstes Jahr anstehende Landtagswahl. Ortsvorsitzender Keck konnte auch ein neues junges Parteimitglied begrüßen und ehrte im Lauf des Abends langjährige Mitglieder.


v.l.n.r.Gerd Chiba für 35 Jahre, Joachim Jäschke für 15 Jahre, Jürgen Gmelch für 10 Jahre, Ewald Matejka zum 60 Geburtstag, Peter Paul Gantzer, Peter Möws für sein soziales Engagement, Barbara Gleißl als jüngstes Vorstandsmitglied, sowie den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Jürgen Vahlberg für 45 Jahre in der SPD

Schulweghelfer

Auch 2012 besuchten wieder Vertreter der SPD-Gemeinderats-fraktion (3. Bgm. Renate Meyer, Gemeinderätin Ilse Pirzer und SPD Ortsvorsitzender Stephan Keck) die Schulweghelfer um ihnen für ihren selbstlosen Einsatz für die Schulkinder zu danken. In diesem Jahr gab es als kleines "Mitbringsel" Einkaufschips und eine Praline eingepackt in ein praktisches
SPD-Brillenputztuch


Investoren für Hallenbad oder Bewegungsbad gesucht
Lesen Sie dazu den Münchner Merkur vom 21.1.2012......................mehr

Mit der Geothermie zum Hallenbad
Nachdem nun auch die CSU-Aschheim sich für ein Thermalbad ausgesprochen hat, dürfte der Antrag der SPD Kirchheim-Heimstetten vom 30.4.2008 endlich behandelt und beraten werden. Fast vier Jahre liegt unser Antrag zur Beratung vor.
Warum unser Bürgermeister bisher den Antrag bei den Nachbargemeinden nicht zur Sprache gebracht hat, entzieht sich unserer Kenntnis. In Kirchheim wird halt alles von oberster Stelle sorgfältiger geprüft und es braucht mehrere Anläufe (Jahre) bis eine Entscheidung gefällt wird.
Lesen Sie unseren Antrag vom 30.4.2008........................mehr
Das schreibt der Münchner Merkur vom 27.12.2011 und die Süddeutsche Zeitung vom 16.1.2012..........mehr



Rundgang durch Kirchheim mit
Natascha Konen und Peter Paul Gantzer


Am Freitag 9.12. besuchten Natascha Kohnen (MdL und Generalsekretärin der Bayern SPD) und Prof. Dr. Peter Paul Gantzer( MdL) die Gemeinde Kirchheim. Auf dem Programm standen Besuche von sozialen Einrichtungen und Besichtigung von ortsansässigen Firmen. Begleitet wurden die Abgeordneten bei ihrem Rundgang durch die Gemeinde von den Gemeinderäten Ilse Pirzer, Stephan Keck, der dritten Bürgermeisterin Renate Meyer und dem stellvertretenden SPD Ortsvereinsvorsitzenden Ewald Matejka..............................mehr

Kinderkrippe erhält keine Personalwohnungen.

Der geplante Bau einer Kinderkrippe an der Poinger Strasse wird nun endgültig kein weiteres Stockwerk für Personal-wohnungen nach dem SPD-Antrag vom 5.8.2011 erhalten.
Die Aufstockung würde nach Berechnungen der Architekten eine Mehrbelastung von 450 Tsd. Euro betragen und die Gesamtkosten auf 4.650 Tsd. Euro erhöhen. Bei einer nachträglichen Aufstockung müsste mit weiteren 100 Tsd. Euro Kosten gerechnet werden.
Nach jahrelangen "Hin und Her" bei der Suche nach der Standortfrage, gerät nun die Gemeinde unter Zugzwang. Nur bei einer Fertigstellung bis Ende 2013 erhält die Gemeinde die bereits zugesagten Fördermittel von 946500.-- Euro. Wie der Bauamtsleiter ausführte, muß man bei der Erstellung der Krippe mit Verzögerungen rechnen. Mit der Aufstockung würde sich die Bauzeit um ca. 4 Wochen verlängern.

Die Ausführungen überzeugten die 5 Ratsmitglieder der SPD und FDP nicht. Nach ausführlicher Diskussion sprach sich noch Bürgermeister Hilger gegen die Wohnungen aus und behauptete, dass die Personalwohnungen im Collegium 2000 von den Betreuern nicht angenommen werden, weil niemand so nah an seinem Arbeitsplatz wohnen möchte. Gegen die 5 Stimmen von SPD und FDP hat der Gemeinderat den Antrag abgelehnt. 7.12.2011


Bürgerversammlung 2011
Bürger wollen schnellere Aufklärung.
Nach dem gut einstündigen Sachvortrag des Bürgermeisters in der ruhigen Bürgerversammlung vom 24.11.2011 gab es dann doch Anträge von Bürgern, die mit großer Mehrheit angenommen wurden.
Stadtplaner und Bürgermeister Hilger muß nun alle 3 Monate einen Bericht über den Stand und die Kosten der 3. Ortsplanung im Gemeindeblatt veröffentlichen. Dies sorgt für mehr Transparenz, da ja bereits zwei kostenträchtige Planungen mit aller Energie des Bürgermeisters in seiner fast 24 jährigen Amtszeit in den Sand gesetzt wurden. Der dritte Anlauf sollte gelingen.

Auch der Antrag, die Zugspitzstrasse als 30 km Zone deutlicher auszuweisen, kann nur der innerörtlichen Verkehrsberuhigung dienen.

Für die Kirchheimer Bürger soll der Glasfaseranschluß für eine schnelle DSL-Verbindung nicht mit dem Anschluß an die Geothermie
verbunden werden.
Nach nicht ganz zwei Stunden konnte der Bürgermeister die Veranstaltung beenden.
Glasfaseranschluß und Ortsentwicklung SZ vom 26.11.2011..mehr


Sozialgerechte Bodennutzung für unsere Gemeinde.
Kirchheim pennt, während Aschheim und Feldkirchen rennt. So oder so ähnlich sind die Kommentare unserer Bürger, wenn das Thema auf unsere Ortsentwicklung gelenkt wird.
Bürgermeister Hilger möchte den ersten Spatenstich noch in seiner Amtszeit ausführen. Leider folgen diesem / seinem Wunsch nur äußerst geringe Aktivitäten. Bemerkenswert ist auch, dass keiner der "Neuplanungsbefürworter" hier protestiert.............mehr
Lesen Sie bitte auch unseren Antrag zu diesem Thema
vom 17.11.2011
.....mehr


Öffnung der Heimstettner Str. mit neuer Trassenführung

In der öffentlichen Gemeinderatsitzung vom 8.11.2011 wurde nochmals von den Entwurfsplanern die neue und bereits beschlossene Ortsplanung den Gemeinderäten für die weitere Entwicklung der Kommune näher-gebracht.
Eine Information, die eigentlich überflüssig war, da ja bereits im Sommer diesen Jahres sich die Räte für die Weiterarbeit mit den
1. Preisträgern entschieden haben. Wesentlich Neues wurde den 20 anwesenden Bürgern nicht mitgeteilt, ausser der Feststellung, dass sich seit Mai 2011 nichts vorwärts bewegt hat. Entsprechend ruhig verlief auch dieser Teil der Sitzung.
Lebhafter wurde es aber bei dem Tagesordnungspunkt
"Öffnung der Heimstettner Str."
Die Gegner und Befürworter lieferten sich die üblichen Wortgefechte.
Zum Schluß kam allerdings doch noch etwas Positives heraus:
Die Strassenführung der Heimstettner Str. soll nun an den Ortsplanentwurf "Anger 2" angepasst werden.
Dieser Beschluß - man staune - wurde einstimmig gefasst. Damit steht der Öffnung der Heimstettner Str. nichts mehr im Wege. Der knappe Beschluß vom Januar diesen Jahres für die Öffnung der Heimstettner Str. kann vollzogen werden.
Herr Bürgermeister schreiten Sie zur Tat. -re08112011

Die Luft ist raus, so der MM v.10.11.2011.................mehr

Eine treffende Karikatur aus dem
Münchner Merkur vom 29.10.2011

Weichenstellung für morgen......Karikatur Muscheid


SPD-Antrag für den Bau von Sozial-wohnungen findet eine Mehrheit im Gemeinderat
Mit nur einer Gegenstimme hat sich jetzt der Gemeinderat für die Ausarbeitung eines Finanzierungsmodells zum Bau von Sozialwohnungen auf Antrag der SPD vom 18.12.2008 und vom 17.8.2011 an der Münchner Strasse in Kirchheim entschieden
Die Wohnungen sollen nach dem Modell "Zugspitzstrasse" errichtet werden.
Lesen sie bitte die Anträge der SPD vom 18.12.2008....mehr
und vom 17.8.2011................................................mehr
Das schreibt die SZ vom 15.10.2011.........................mehr




Packen wir´s an!
Am 7.10.2011 hat der Landesvorstand der BayernSPD Christian Ude einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 vorgeschlagen. Der Nominierungsparteitag ist für das kommende Jahr geplant.

Nach einer aktuellen Onlineumfrage des BR glauben 72 Prozent, dass die SPD mit Christian Ude an die Regierung kommen kann. Die Zustimmung, die uns aus der Partei und er gesamten Bevölkerung erreicht, seit die Spitzenkandidatur im Gespräch ist, ist riesig. Die CSU ist in Panik. Sie wirft Christian Ude, der sich als Städtetagspräsident immer auch für gesamtbayerische Belange stark gemacht hat, Zentralismus vor. Dabei blutet sie selbst die Kommunen und den ländlichen Raum aus. Mit Christian Ude haben wir einen Kandidaten, der geradlinig ist. Der zu seiner Meinung steht, anders als Seehofer, der sich wie ein Fähnchen im Wind verhält. Das zeigt sich auch an den Beliebtheitswerten. Wann war schon der SPD-Herausforderer in Bayern noch vor seiner Nominierung beliebter als der Ministerpräsident der CSU?



Endlich - Notwendiger Gehweg wird gebaut.

Nach gut 2 1/2 Jahren wird nun der notwendige Gehweg auf der westlichen Seite des Heimstettner Moosweges erstellt.
Es sind umfangreiche und teuere Straßenbaumaßnahmen erforderlich. Mit der Bebauung westlich des Heimstettner Mooswegs hat man es leider versäumt, den Gehweg gleich zu errichten.
Lesen Sie bitte auch den Antrag der SPD vom 23.2.2009.re.....mehr


Otto W.Teufel
der Rentenexperte aus unserer Gemeinde Kirchheim hat in seinem Vortrag vor Bürgern unserer Kommune die unterschiedlichen Altersversorgungsysteme aufgezeigt und dabei auf die willkürlichen Eingriffe der Politik, gerade bei der gesetzlichen Altersversorgung hingewiesen.
Besonders betroffen von den div. Entscheidungen der Politik werden die nächsten Rentnergenerationen sein. Leider zeigten die jüngeren Mitbürger kein Interesse an dieser Verantaltung. Es wurde keiner gesehen.
Herr Teufel hat vielen unserer Mitbürger geholfen, ihren Rentenantrag formgerecht zu stellen. Er ist seit 25 Jahren ein Kämpfer für eine gerechte Altersversorgung. Wenn Sie Fragen haben, eine kurze Mail genügt... ottow.teufel@t-online.de
Der Beitrag im MM vom 13.10.2011 Teufelstabelle zur Rente.....mehr
Lesen Sie bitte auch die neueste Ausgabe des ADG-Forum.re.......mehr


Ein neues Sportheim für 2.5 Millionen Euro
Nun ist es soweit. Der Gemeinderat hat entschieden und beglückt den KSC auf dem ehemaligen Rülps-Gelände mit einem neuen Sportheim. Jetzt findet die Raumnot für die Sportler ein baldiges Ende.
Allerdings stößt das KSC - Gelände auch mit dieser Erweiterung auf seine räumlichen Grenzen. Eine Erweiterung ist nicht mehr möglich.
Die Möglichkeit, das Sportgelände zu verkaufen und für den Wohnungsbau freizugeben, fand nur wenige Befürworter.
Mit dem Erlös hätte man eine moderne Anlage mit zukünftigen Erweiterungsmöglichkeiten für den KSC nähe der Autobahn (siehe Anlage SVH)schaffen können.re



Pumpenhaus weicht Kinderkrippe
Das Wasserwerk der ehemaligen Gemeinde Heimstetten muß der zukünftigen Kinderkrippe an der Poinger Strasse weichen.
Nach jahrelangen Hin und Her hat sich nun der entscheidungsfreudige Gemeinderat mit großer Mehrheit in letzter Minute für die Errichtung einer Kinderkrippe mit 48 Betreuungsplätzen auf dem umstrittenen Grundstück an der S-Bahn entschieden...................mehr




Die Welt wird nicht neu erfunden!
Schon vor dem städtebaulichen Wettbewerb hat die beratende Architektin darauf hingewiesen, dass die bestehenden Verkehrsprobleme durch den Wettbewerb nicht gelöst werden.
Die Fachfrau hatte recht.................................mehr




Nach 33 Jahren intensiver, teurer und erfolgloser
Planung ist es jetzt wieder mal soweit.

Das Ergebnis des dritten Anlauf sehen Sie hier


Die SPD Kirchheim-Heimstetten will zum Erfolg der dritten Planung beitragen.
Bitte schauen Sie sich die Pläne der 5 prämierten Entwürfe des städtebaulichen Realisierungs-wettbewerbs "Ortserweiterung der Gemeinde Kirchheim" an. Sie können sich die Pläne weiter unten anschauen oder herunter laden!

Nur mit intensiver Bürgerbeteiligung kann diese Planung zum Erfolg führen!

Wir freuen uns auf Sie!
Die SPD-Gemeinderäte:
Renate Meyer - Ilse Pirzer - Stephan Keck - Marcel Prohaska

Die Pläne der 5 prämierten Entwürfe bekommen Sie hier.
PS: Klicken Sie bitte auf den Plan, um eine größere Version einzublenden


Abschalten forderten Bürger, Gemeinderäte und SPD - Mitglieder bei einer Mahnwache am Montag 28.3.2011 an der S-Bahnstation
Heimstetten.




Einheimischenförderung für Kirchheimer Bürger
Das sogenannte Einheimischen-Modell ist zur Zeit in aller Munde.
Die Kirchheimer CSU und vor allem die Junge Union haben sich diesem Thema mit einer populistischen Unter-schriftenaktion angenommen.
Bei dieser Aktion wird den Bürgern vorgegaukelt, dass der Gemeinderat das bisherige Modell der Einheimischenförderung zum Nachteil der Kirchheimer Bürger abschaffen will. Dem ist nicht so.
Es sollen lediglich die Kriterien für die Vergabe von gemeindeeigenen Mietwohnungen angepasst werden.
Von Bezuschussung von Grundstücken für bauwillige Einheimische kann keine Rede sein, da die Gemeinde Kirchheim keine dementsprechenden Grundstücke besitzt.
Wo nichts ist, kann auch nichts gefördert werden.
Zu allem Überdruss hat die Mehrheit der Gemeinderäte einschließlich Herr Böltl (CSU/Junge Union) die bisherige Zentrumsplanung in den Papierkorb geworfen.
Damit ist der Bau von Miet- und Eigentumswohnungen für Bürger unserer Gemeinde für längere Zeit vereitelt worden. 28.02.2011
Lesen Sie bitte dazu das Positionspapier der SPD Kirchheim..mehr



Hilger droht mit Klagen: Aber Heimstettener Strasse soll wieder mal geöffnet werden.

Erst dafür - dann wieder dagegen - jetzt wieder dafür, je nach Zufall der anwesenden Gemeinderäte. Nun waren wieder die Befürworter an der Reihe und sie hatten mit 13 -12 Stimmen die Mehrheit im Gemeinderat für die Öffnung der Heimstettener Strasse. Da halfen auch nicht die massiven Drohungen des Bürgermeisters, dass die durch einen Lärmschutzwall geschützten Anlieger gegen die Öffnung der Straßenführung klagen würden.
Wir bedauern, dass unser Kompromissvorschlag (siehe unten) von CSU und NU nicht mitgetragen wurde. Da unser Vorhaben, einen breiten Kompromiss zu finden, misslang, haben wir letztendlich doch für die sofortige Öffnung der Straße gestimmt.
Mit unserem Vorschlag hätte sich der Bürgermeister moralisch selbst verpflichtet, ab Ende Mai die Öffnung schnellstmöglich zu verwirklichen. Ob er den jetzigen Beschluss schnell vollziehen wird, wagen wir zu bezweifeln.... Die längst fällige Entflechtung des innerörtlichen Verkehrs wird wohl noch länger auf sich warten lassen.
Lesen Sie bitte dazu auch den MM v. 18.1.2011................mehr

SPD möchte die anderen Fraktionen für die Öffnung der Heimstettener Strasse mit ins Boot nehmen.

Um die verfahrene Situation bezüglich der Heimstettener Straße aufzulösen, stellt die Kirchheimstettner SPD folgenden Kompromissvorschlag zur Debatte: Das bisherige Hin und Her macht den Gemeinderat in den Augen der Bürger unglaubwürdig........mehr




Offener Brief zur Kolumne der VFW im Gemeindeblatt vom 3.12.2009
In der Zeit von 1972 - 1990 wurde ohne VFW in der Gemeinde Kirchheim der Ausbau und die Erweiterung der Grund- und Hauptschule, 2 weitere Grundschulen,sämtliche Kindergärten und vieles.... mehr



SPD beantragt freies Kindergartenjahr
Letztes Kindergartenjahr soll gebührenfrei werden..mehr


Protokolle der Gemeinderat-Sitzungen werden im Internet veröffentlicht
Auch das Rathaus in Kirchheim wird zukünftig die Unterlagen und Protokolle aus den div. Sitzungen der Öffentlichkeit im Internet zugänglich machen. Rathausinformationssystem-Sitzungsarchiv.
mehr
So schön ist unser Kirchheim

Kirchheim-Ortsmitte: Rat- und Bürgerhausplatz




Auch nach der Kommunalwahl 2008
Die Ortsmitte bleibt ein aktuelles Thema:


Anerkennung und Zuschuss im Wettbewerb
so hebt der Bürgermeister im Gemeindeblatt den Zuschuss der obersten Baubehörde als Erfolg in Höhe von Euro 91200 für den neuen Ortsplan - Wettbewerb hervor.
Dabei verschweigt er bewußt, dass die Gemeinde unter seiner hervorgehobenen Mitwirkung in den letzten 21 Jahren einen größeren Millionenbetrag an Steuergeldern für die Ortsplanung sinnlos verschleudert hat. Das ist ein dickes Minus.


Rückschlag für Millionenprojekt
Städtebaulicher Vertrag für Ortsmitte gekündigt.
Münchner Merkut vom 9.6.2010................
mehr
Gemeinderat stimmt mit Mehrheit für neue Planung der Ortsmitte Die nächsten sechs Jahre müßten von Tatkraft geprägt sein.

Und hier die Presse über den Beschluss, nach 30 Jahren Planung einen neuen Wettbewerb auszuloben...................................mehr
28.4.2010


Erklärung der SPD-Fraktion zum Grundsatzbeschluss "städtebaulicher Realisierungswettbewerb".

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Hilger,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,


wir stehen heute - zum dritten Mal - am kostenträchtigen Beginn einer neuen Ortsmitteplanung.
Was hat sich eigentlich gegenüber der Situation vor zwei, vier, zehn und zwanzig Jahren geändert?..........................................mehr
26.4.2010

Das Ortszentrum, die Bustrasse,
Kinderkrippen, Renovierung der Schulen usw. sind lauter ungelöste Probleme. Man will die Probleme anscheinend nicht lösen.
Der Bürgerbeirat wird sicher die göttlichen Eingaben haben.
Weiter so, wer nichts entscheidet, schafft es, die Probleme und Aufgaben immer wieder auf die lange Bank zu schieben. Irgendjemand wird sich irgendwann schon erbarmen.
Lesen Sie dazu bitte die SZ vom 3.2.2010...........mehr

Standpunkte und Meinungen zur Ortsentwicklung...mehr

Ortsmitteplanung: 3. Anlauf
Was nun Herr Hilger?
Erfrischende neue Ideen wurden von den Studenten präsentiert. Der Bürgerbeirat wünscht sich in Mehrheit Einzel- bzw. Reihenhaus-bebauung, so die örtliche Presse. Schafft diese Gemeinde noch eine repräsentative Mitte für unsere Gemeinde?
Hilger kündigt zumindest mehrere Sondersitzungern an. Ganze Generationen von Gemeinderäten haben sich mit großem Engagement innerhalb von 30 Jahren mit der Zentrumsplanung befasst. Bürgermeister Hilger hat es geschafft, die erste Planung im Jahre 1990 zu den Akten zu legen. Nun hat er auch seine eigene Planung nach 20 Jahren Beratung ad absurdum geführt.
Jetzt beginnt der Wahnsinn wieder von vorne. Sechsstellige Planungskosten sind wieder für eine neue Planung erforderlich. Die Kosten für die Planungen des Ortszentrums haben in der Vergangenheit wahrscheinlich mehr als 2 Mill. Euro an Steuergeldern verschlungen.
  • Kann sich Kirchheim das überhaupt noch leisten?
  • Wer verantwortet diese Vergeudung an öffentlichen Mitteln?
  • Wie lange lässt sich der Gemeinderat noch an der Nase rumführen und finanziert das Hobby div. Fraktionen und Bürgermeister Hilger, ohne zu einem Ergebnis zu kommen?


  • Lesen Sie dazu bitte die Presseartikel:

    Neue Ortsmitte mit verbindender Funktion
    Ergebnisse der Beratungen des Bürgerbeirats...................
    mehr
    und
    100 Meter hohe Wohntürme für die neue Ortsmitte Visionen der Studentenpräsentation............ mehr
    25.2.2010

    Auf der Suche nach der neuen Ortsmitte
    Erkenntnisse einer Reise ins "Ländle" nach Ostfildern. Jeder Strohhalm zählt!
    Ein Resümee der SPD-Gemeinderäte Ilse Pirzer und Stephan Keck.................mehr



    Finanzlage der Gemeinde prekär.
    Lesen Sie dazu den MM und die SZ vom 29.4.2009... mehr

    Die neue, lebenswerte Ortsmitte
    Wir bauen jetzt eine neue (und bessere) Ortsmitte, mit folgenden Vorgaben. Ein Beitrag von Marcel Prohaska......mehr


    Ein Kommentar aus der SZ zur Kehrtwende von Hilger
    Nagelprobe für Hilger.......................mehr


    Planungen für Zentrum Kirchheim zum zweiten Mal gekippt.
    19 Jahre haben die Gemeinderäte samt Bürgermeister den zweiten Versuch für ein Zentrum geplant. Ganze Generationen von Gemeinde-räten haben sich die Köpfe zerbrochen. Viel Geld wurde für Planer, Gutachter usw. ausgegeben. Nun bleibt sich Hilger seiner Linie treu. Bravo, weiter so, Kirchheim hat ja noch genug Reserven für weitere Planungen. Die Rücklagen der Gemeinde sind unerschöpflich.
    Hilger, der entscheidungsfreudige und quirlige Bürgermeister wird in die Geschichte der Gemeinde als Zentrumskiller eingehen. Er hat es zum zweiten Mal geschafft. Jetzt hat er seine eigene Planung gekippt.
    Ob wir Bürger wohl jemals ein Zentrum erleben ? Lesen Sie bitte den MM vom 4.3.2009........................................................
    mehr

    Gemeinschaftsgefühl hat schwer gelitten
    Lesen Sie dazu den Leserbrief von Herrn Lüdorf....mehr

    Die lästige Trennung überwinden
    Süddeutsche Zeitung vom 10.11.2007 ....
    mehr

    Leserbrief zur Kolumne von Herrn Böltl in den Kirchheimer Mitteilungen vom 23.11.2006
    Ist Prof. Reichenbach-Klinke der Heilsbringer?............................mehr
    An den Eckdaten hat sich nichts geändert..mehr

    Hilgers Verhinderungspolitik gescheitert.
    Durchbruch bei Ortsmitte-Vertrag
    Münchner Merkur vom 20.7.2006.....................
    mehr

    Die SPD - Kirchheim über das Thema " Ortsmitte"...mehr

    " Kirchheimer Verhältnisse " Kommentar aus der SZ vom 7.5.2005...mehr




    Warten bis zum Nimmerleinstag... mehr

    Unser Kirchheim ... mehr

    Wer glaubt der VFW und
    dem Bürgermeister ?
    mehr
    Die gleiche Masche. Die Auseinandersetzung.....mehr


    Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CSU, SPD, FDP über die Aussagen des Bürgermeisters zur Ortsmitte...mehr




    Ein bayerischer Spruch für so manche Lebenslage
     
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    www.SPD.de

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    Christian Ude

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    Bayern SPD

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    SPD München - Land

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    Gemeinde Kirchheim-Heimstetten

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    Süddeutsche Zeitung

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    Münchner Merkur Nord

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    Hallo-Nordosten

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    Jusos-Aschheim-Feldkirchen-Kirchheim

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    Endstation-Rechts-Bayern

    Letzte Änderung:
    18.02.2012