Mit gesenktem Haupt in die finanzielle Krise.

Ja, bei einem Bürgermeister, der seit Jahren mit gesenktem Haupt und quirligen Schrittes durch die Gemeinde fegt, kann man nicht mehr erwarten. Kirchheims Bürger wollten es nicht anders. Sie haben die dringend notwendige Weichenstellung 2008 verpasst. Anscheinend merken jetzt auch einige Gemeinderäte der VFW und Herr Fratz, wem Sie da 2008 für weitere sechs Jahre zu einem warmen Ruhekissen verholfen haben.
Seit 19 Jahren Amtszeit Hilgers ist die Gemeinde Kirchheim nicht zu einer Einheit zusammengewachsen. Das hat natürlich auch auf die Finanzen in Krisenzeiten Einfluss. Namhafte Betriebe verlagern ihren Standort in Nachbargemeinden oder es wird ihnen bei Ansiedlungswünschen nicht ausreichend Gehör geschenkt. Renovierungsarbeiten an gemeindlichen Gebäuden werden zu einem finanziellen Abenteuer. Die Geothermie wird die Finanzen der Gemeinde auf das Äusserste strapazieren. Allein mit der dörflichen Entwicklung werden die kommenden Probleme unserer Kommune nicht zu lösen sein. Aufbruchstimmung zur Lösung kommunnaler Aufgaben wäre gefragt. Verlässlichkeit und Vertrauen in die Politik Kirchheims wäre erste Voraussetzung, um mit Partnern ins Geschäft zu kommen.
Statt dessen will Hilger wieder in geheimen Zirkeln seine Verhinderungspolitik beraten.