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Die gleiche Masche.Die Auseinandersetzung Hilger / Goergens wird nun von Hilger benutzt, das Kirchheimer Ortszentrum mit allen Mitteln zu verhindern.Diese gleiche Masche mit horrenden Geschoßflächen wurde schon 1988/89 als zweites Perlach den Bürgern suggeriert und führte dann zur Ablehnung des Ortszentrum. Dabei hat Hilger als Gemeinderat in der Zeit von 1984 bis ca. Ende 1988 den damaligen Entwürfen des Ortszentrums ohne Kritik zugestimmt. Erst als das Gebäude für die Zentrale der Raiffeisenbank in der Nähe der Schule ins Gespräch kam, wurden die Horrorvisionen aufgebaut. Die Zentrale wurde dann in Feldkirchen gebaut. Feldkirchen lacht sich heute ins Fäustchen. Gewerbesteuer in beträchtlicher Höhe fließen in die Gemeindekasse der Gemeinde Feldkirchen. Die Planung des Ortszentrums wurde gekippt und der Goergens Plan ging 1993 als Sieger aus einem Wettbewerb hervor und fand mit großer Mehrheit die Zustimmung des Gemeinderates. Herr Hilger als Bürgermeister und studierter Städteplaner war voll des Lobes über die gelungene Planung. Im weiteren Verfahren kam dann noch die Forderung der Überdeckelung der Staatsstr. 2082, was naturgemäß die Geschoßflächenzahl erhöhen musste, da diese Überdeckelung von den Bauträgern finanziert werden muß. Auch hier gab es von Herrn Hilger, dem Gemeinderat und der Verwaltung keine Einwände. 12 Jahre sind inzwischen wieder ins Land gegangen. Viele Beratungen über div. Punkte im Gemeinderat und die Vorschläge der Vielzahl von Gutachten sind einstimmig abgesegnet und in der Planung berücksichtigt worden. Für die Bürger wäre es sicherlich mal interessant, wie hoch die Kosten für Planung, Gutachten, div. Honorare und Sitzungsgelder im Bezug auf das Ortszentrum seit 1978 sind und bezahlt wurden. Hilger´s Zentrumspolitik ist nicht mehr glaubwürdig.
Eine Gartenstadt, wie die neuesten Vorstellungen von Hilger und VFW propagiert werden, werden die Probleme Kirchheims mit freistehenden Einfamilienhäusern und weiteren Reihenhaussiedlungen nicht lösen.Der Anteil der älteren Mitbürger in unserer Gemeinde wächst. Die Jungen suchen und finden eine Wohnung in den Nachbargemeinden und verlassen Kirchheim. Nur ein vernünftiger Geschoßwohnungsbau mit einem Angebot von Mietwohnungen wird mit einem Wachstum der Einwohnerzahl die notwendigen Infrastruktureinrichtungen (Einkaufmöglichkeiten usw.), vornehmlich für die notleidenden Ortsteile Kirchheim-Hausen entstehen lassen. Aber das stört anscheinend die Fraktion der VFW nicht . Sie wohnen, einschließlich Bürgermeister, im Ortsteil Heimstetten und können ihre notwendigen Besorgungen ohne großen Aufwand im " ländlich geprägten Räterzentrum " erledigen. re 29.9.2004 |